Frauen: Was macht den Gehaltsunterschied

Die Gehaltsdifferenz zu Männern bleibt groß – aber nicht ausschließlich als Folge patriarchaler Strukturen. Auch die Babypause der Justizministerin trägt dazu bei.

Alle Medien haben anlässlich des Weltfrauentages mehr oder minder ausführlich berichtet, dass das um Teilzeitarbeit bereinigte „Gender Pay Gap“ zwischen Frauen und Männern in Österreich immer noch 14,7 Prozent beträgt und dieses Unrecht gebührend angeprangert. Ich begehe das Sakrileg, es zwar nicht zu bestreiten, aber zu relativieren: Derart groß ist die Differenz nicht in erster Linie, weil die Arbeit von Frauen so viel schlechter als die von Männern bezahlt wird, sondern vor allem, weil Frauen in soviel größerer Zahl besonders schlecht bezahlte Berufe wie Kosmetikerin, Verkäuferin oder Friseurin ergreifen.

Auch Friseure verdienen wenig.

Dass Frauen auch im durchgehend schlecht bezahlten „Handel“ weniger als Männer verdienen, liegt abermals nicht daran, dass man sie für die gleiche Arbeit schlechter bezahlt, sondern daran, dass Männer sehr viel häufiger als „Logistiker“ Lager verwalten- sind Frauen ausnahmsweise Logistikerinnen, verdienen sie wie die Männer

Der Vorteil der Technik

Grundsätzlich sind Berufe, die mit Naturwissenschaften zu tun haben, deutlich besser als die meisten anderen Berufe bezahlt- weil der technologische Fortschritt nun einmal die mit Abstand größten Zuwächse des BIP ermöglicht. Aber obwohl Schulen, Berufs-Messen und Medien seit vierzig Jahren raten, dass Frauen seltener Friseurinnen und öfter Ingenieurinnen werden sollen, geschieht das nur sehr zögernd: Fast kann man den Eindruck gewinnen, dass ihr Interesse an Technik einfach viel geringer ist. Relativ unbestrittene Untersuchungen belegen, dass sie dafür auch das etwas schlechtere räumliche Vorstellungsvermögen mitbringen.

Die feministische Erklärung schreibt das ausschließlich versteinerten „Rollenbildern“ zu: Kleine Mädchen bekämen Puppen, kleine Buben Autos geschenkt, so dass ihre Interessen und Fähigkeiten von vornherein entsprechend gelenkt würden. Wahrscheinlich spielen diese Rollenbilder tatsächlich die wesentlichste Rolle bei der Berufswahl, aber es gibt Tierversuche, die an der ausschließlich soziologischen Erklärung Zweifel wecken: Wenn man Affen Puppen, Geschirr, Autos und Bälle zum Spielen anbietet, greifen die weiblichen Tiere in ihrer überwältigenden Mehrheit zu Puppen und Geschirr, die männlichen zu Autos und Bällen. Ganz abwegig ist die These einer epigenetisch etwas größeren Technik-Affinität von Männern also schwerlich, zumal sie exakt zu ihrem etwas besseren räumlichen Vorstellungsvermögen passt. Und weil Technik-Affinität aus ökonomischen Gründen eben weit besser bezahlte Berufe sichert, erklärt das zumindest einen Teil des männlichen Gehaltsvorsprunges.

Der künftige Vorteil der Frauen

Die Zukunft könnte das übrigens ändern: Abermals relativ unbestrittene Untersuchungen belegen, dass Frauen eine etwas größere Sprachbegabung als Männer haben. Sprachbegabung scheint aber das Verständnis von Informatik zu erleichtern und in dem Ausmaß, in dem Informatik zum wesentlichsten Faktor des Produktivitätsfortschritts wird, sollte das die Gehälter von Frauen erhöhen, die ihre Sprachbegabung zum Studium der Informatik nutzen.

Vor allem aber schließen seit Jahren ungleich mehr Frauen als Männer akademische Studien jeglicher Art erfolgreich ab- das könnte den Gehaltsabstand früher oder später überhaupt umkehren. Noch ist es freilich lange nicht so weit, und ich möchte nicht dahin missverstanden werden, dass der feministische Kampf um gleichen Gehalt für gleiche Arbeit überflüssig wäre- ich setzte nur die Schwerpunkte anders: Die Forderung nach Ganztagsschulen, Betriebskindergärten und höhere Mindestpensionen schiene mir relevanter als der Hinweis auf den Gehaltsunterschied.

Der Nachteil der Babypause

So hängt der errechnete Gehaltsabstand zwischen der Summe der Frauen und der Summe der Männer nicht zuletzt damit zusammen, dass Frauen sehr viel seltener extrem hoch bezahlte Spitzenpositionen in der Wirtschaft innehaben. Mit Sabine Herlitschka führt in Österreich zwar mittlerweile eine Frau „Infineon“ und in den USA ist Mary Barra CEO von „General Motors“, aber noch sind das einprägsame Ausnahmen. Wieder hängt das sicher mit „Rollenbildern“, patriarchalen Strukturen und männlicher Macht-Verteidigung zusammen, aber Frauen gelangen auch deshalb seltener in solche Positionen, weil sie nun einmal Kinder bekommen und von ihnen länger und mehr als Väter in Anspruch genommen werden.

Das ist in einer absoluten Spitzenposition ein Problem, das man derzeit an Alma Zadic beobachten kann. Ich schicke voraus, dass sie ihre Sache bisher bestens gemacht hat, und dass ich sie für qualifizierter als etliche ihrer Vorgänger halte- dennoch stellt Zadic` Babypause ein reales Problem dar: Es ist von Nachteil, dass sie die Justiz nicht mit ihrer persönlichen Glaubwürdigkeit gegen die Angriffe der ÖVP verteidigen kann. Es wäre von Vorteil, wenn in einer Zeit, in der die Staatsanwaltschaft an so vielen Fronten in so heikle Verfahren verwickelt ist, die Juristin Zadic statt des Betriebswirtes Werner Kogler an ihrer Spitze stünde, und wie die Weichen für den künftigen Bundesstaatsanwalt gestellt werden, kann eine anwesende Justizministerin auch eher beeinflussen. Das alles ist kein Vorwurf, sondern eine Tatsachenfeststellung.

Was für die Spitze der Justiz gilt, gilt aber auch für die Spitze großer Unternehmen: Monatelange Abwesenheit oder begrenzte Anwesenheit sind reale Probleme. Solange Frauen Kinder bekommen, werden sie daher seltener als Männer Vorstandsvorsitzende sein, obwohl sie das wichtigste -Leben- produzieren.

7 Kommentare

  1. Für mich als junge Unternehmerin und Gründerin ihres eigenen Lebens, ist es wahrlich zum Kotzen, was hier von alten weißen Männern verzapft wird.
    Nein, wir Frauen sind keine Affen, wir sind nicht die besseren Friseur*innen oder schlechtere Geschäftsführer*innen. Aber solange es Männer gibt, die diese längst überholten pseudowissenschaftlichen Rollenklischees propagieren, wird es noch länger dauern, bis Kinder nicht mehr mit diesen eingefahrenen Geschlechterrollen aufwachsen müssen.
    Wie wäre es, wenn sich künftig nach einer Schwangerschaft Vater und Mutter die Aufzucht ihres Nachwuchs teilen? Oha, dann würde auch der Herr Vorstand mal für ein paar Wochen am Stück ausfallen und puff – schon hätten wir eine etwas gerechtere Welt. 🙂
    Es ist traurig und mir wird übel, wenn ich sowas höre, und noch frecher ist es so einen unglaublichen Stuss auch noch zu verschriftlichen. Das Internet bietet auch wirklich jedem Wahnsinnigen eine Plattform, seine ewig gestrige Meinung kundzutun.
    Aber das Gute ist – ich und meinesgleichen, wir sind die Zukunft. Eure Generation wird älter und leiser. Uns gehört die Zukunft, wir werden Unternehmen leiten, wenn wir es wollen, wir werden Wissenschaftlerinnen, wenn wir wollen, oder Kosmetikerinnen, weil wir das wollen. Wir werden unsere Töchter und Söhne so erziehen, dass sie wissen sie können ALLES sein und werden. Und das gibt mir wieder ein gutes Gefühl.
    Herr Lingens, ich habe gerade zum ersten Mal von Ihnen gehört und werde Sie auch bald wieder vergessen haben. Ihr Artikel zeigt nur, wie bedroht Sie sich von Frauen fühlen – und zurecht 😀

  2. Was Sie als „feministische Erklärung“ bezeichnen, nennt man fundierte Wissenschaft mit reproduzierbaren Studien. Da Sie in diesem Beitrag keine Nachweise, Quellen, oder Inspiriation für Ihre „Studien“ angeben, werde ich uns den Gefallen tun und welche nachliefern:
    Zu den Tierversuchen
    -) https://lucylit.medium.com/do-monkeys-prove-gender-6faa5ae5ba8c

    Zum räumlichen Vorstellungsvermögen:
    -) https://psychologie.stangl.eu/artikel/raumvorstellung.shtml
    -) https://www.dasgehirn.info/aktuell/frage-an-das-gehirn/koennen-frauen-schlechter-raeumlich-denken-als-maenner
    -) https://futurezone.at/amp/meinung/frauen-koennen-keine-technik-schluss-mit-biologistischem-unsinn/401221149?__twitter_impression=true
    -) https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/raeumliches-denken-erziehung-macht-maenner-zu-einparkhelden-a-783365.html

    Insgesamt haben Sie eine sehr mutige Definition von „relativ unumstritten“.

  3. „Die Frauen“ gibt es genausowenig wie „die Männer“. Nicht alle Frauen sind Mütter. Auch Väter können sich um ihre Kinder kümmern (das hat mit dem Gebären an sich nix zu tun). Und und und.
    Dieser Artikel kaut so viele veraltete unwissenschaftliche Klischees wieder, dass er selbst in den 80er Jahren verstaubt gewesen wäre. Lieber Falter – echt jetzt?

  4. Als weibliche Dipl.-Ing. kenne ich das Thema Frau in der Technik hautnah – und denke wir sollten Mädchen das Recht geben, Mädchen zu sein. Wenn Mädchen-Sein heißt, Mädchen spielen mehr mit Puppen als mit Autos, weil die Mehrheit instinktiv eher ihre Freunde aus Puppenspielen bezieht – na dann ist das doch ok so. ABER wir sollten Mädchen, diese Mädchenaktivitäten lassen ohne dies gleich mit einem Widerspruch zu Faszination zu Naturwissenschaft zu sehen. Nur weil ich mehr Spielautos in der Hand hatte heißt das nicht, ich kann Vorgehensweisen in der Natur, sei es aus dem Gesichtspunkt der Biologie, der Chemie, der Mathematik besser verstehen. Was es aber heißen kann ist, dass ich dadurch einen Bezug zu einem Thema habe (wie Autos), der mir dann den Einstieg in technische Berufe nahelegt, weil ich positive Erfahrungen damit verknüpfe.
    Die Schlussfolgerung für mich – lasst den Mädchen doch ihre Eigenschaften und redet sie nicht vergleichsweise runter. Diese soziale Kompetenz, die sie dadurch weiterentwickeln ist vielleicht später ihr USP im Berufsleben. ABER ermöglicht ihnen gleichzeitig ihre Begeisterungsfähigkeit für die Natur kennenzulernen. Und diese Begeisterungsfähigkeit hängt nicht von einem etwaigen Mehr an räumlichen Denken ab und die Lösung der meisten Aufgabenstellungen der heutigen Zeit auch nicht.

    Und es muss selbstverständlich werden, dass die Frau zwar die ist, die das Kind 9 Monate direkt begleitet – aber, dass es die Entscheidung beider Elternteile war das Kind zu bekommen und beide dementsprechend gleich verantwortlich für das Kind sind. Wir leisten unseren Beitrag für die Gesellschaft indem wir die wirtschaftliche und technologische Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes unterstützen. Aber wir Frauen sind keine Superwomen – denen man die heutigen und die Gesellschaftlicher-Standard Aufgaben umschnallen kann. Wir können auch nur arbeiten wie die Männer. D.h. eine Kinderbetreuung ab vergleichsweise frühen Kindheitstagen MUSS möglich sein damit sich das System nicht nachhaltig verspannt sondern geschmeidig laufen kann!

    Ich denke sehr wohl, dass sich die Bekleidung von Spitzenpositionen durch Frauen durchaus mit den wirtschaftlichen Interessen und der Agilität von Unternehmen vereinbaren lässt. Wenn eine (bei Spitzenpositionen meist sehr kurze) Schwangerschaftspause bei so vielen Arbeitsjahren gerade in eine turbulente Zeit fällt – bad luck … es kann aber genauso ein Mann z.B. aufgrund eines Sportunfalls plötzlich ausfallen und das genau während einer turbulenten Zeit. Würden wir ihm aus Angst vor einer Auszeit durch sein Hobby Motorradfahren, Mountainbiken etc. eine Vorstandsposition absprechen?

  5. Ich habe zum Artikel „Aschbachers Rücktritt: Ein Glück für Kurz, ein Schaden für Frauen“ von Anneliese Rohrer in der Presse folgende Kommentar gepostet der Herrn LIngens Gedanke vorweg genommen hat. Hier zum nachlesen:

    Ja, Frau Rohrer – sie haben recht! Das Versagen einer Frau wirft die Gleichstellung der Frauen wieder um ein paar Monate zurück! Auch wenn ich mir jetzt Prügel hole – auch die Idee unserer Justizministerin, wenige Monate nach Antritt ihres Amtes ein Kind zu gebären war nicht sonderlich förderlich für Frauen im Berufsleben. Nona, werden Frauen dort benachteiligt weil sie Kinder bekommen könnten – jeder weiß das – und dann für Monate im Unternehmen ausfallen und auch noch einen 7 Jahre langen Kündigungsschutz genießen der das Unternehmen viel Geld kosten kann. Gerade in Führungspositionen ist das ein nicht gerade frauenförderliches Fakt! Nicht selten trennen sich Unternehmen von Frauen wenn absehbar ist, dass Frauen Nachwuchs planen z.B. wenn sie gerade geheiratet haben. Ich weiß, das ist nicht nett aber aus Sicht eines Unternehmens verständlich. (Und es passiert ja nicht immer so, aber in Fällen in denen Firmen gezwungen sind Personal abzubauen trifft es dann diese Frauengruppe verstärkt)

    1. „[…] auch die Idee unserer Justizministerin, wenige Monate nach Antritt ihres Amtes ein Kind zu gebären war nicht sonderlich förderlich für Frauen im Berufsleben. Nona, werden Frauen dort benachteiligt weil sie Kinder bekommen könnten – jeder weiß das […]“ (aus dem Kommentar von Nichtschweiger, 12.03.21).

      – Es war also eine „Idee“ der Justizministerin? Klingt Ihrer Aussage nach so, als hätte sie „Schuld“ und sei „selbstverantwortlich“… Hm. So nach der Attitüde: ‚Sollen Frauen doch einfach nicht schwanger werden – oder wenn doch, sollen sie nicht meckern‘?
      Die Benachteiligung im Berufsleben, die mit Schwangerschaft und Kinderbetreuung einhergeht, ist ein sexistisches Problem, das in der Gesellschaft vorherrscht. Genau das spiegelt auch Ihre Aussage „das weiß doch jeder“ wider. Anstatt Personen für Ihre Kinderwünsche zu bestrafen, sollten wir doch eher fragen: Wie können wir das Problem der Benachteiligung durch einseitige Kinderbetreuungspflichten konkret lösen? Oh, Personen in Karenz kosten Firmen Geld? Denke doch mal jemand an die arme, arme Firma! Lebt die nicht auch von den Mitarbeitenden? Und wer zahlt eigentlich später die Pensionen? Und warum wird eigentlich noch immer die Erziehungsarbeit zu großen Teilen als reine „Frauenarbeit“ gesehen? Ich dachte wir haben 2021. Zudem: nein nicht alle Frauen wollen oder kriegen Kinder. Personen einfach aufgrund der schieren Existenz reproduktiver Organe zu entlassen ist absurd. Soweit ich informiert bin haben Männer diese auch – witzig, dass das aber kein Ausschlusskriterium oder Kündigungsgrund ist. Ah ja, das liegt am strukturellen Sexismus, stimmt.

  6. Ich gebe Herrn Lingens vollkommen Recht. Die Gehaltsvergleiche sind insofern nicht aussagekräftig, als sie Äpfel mit Birnen vergleichen. Aussagekräftig sind sie nur innerhalb derselben Berufsgruppe, nicht über alle Berufsbilder hinweg. Wenn man davon ausgeht, dass Menschen die besten Ergebnisse und auch die höchste Befriedigung in einem Beruf erreichen können, für den sie die nötigen Anlagen und Begabungen mitbringen, wird es auch in Zukunft mehr weibliche Kindergärtner und mehr männliche Statiker geben als umgekehrt. Dass Frauen weniger in hohen Führungspositionen anzutreffen sind, hat verschiedene Gründe und ist nicht so sehr auf fehlende Gleichstellung, sondern mehr auf die unterschiedlichen Werte und Ziele der Frauen zurückzuführen. Es muss den Frauen erlaubt sein, sich für ein Leben zu entscheiden, in dem sie nicht als oberstes Ziel den Job eines Generaldirektors definieren, sondern den einer Frau, die Erfüllung in ihrer sozialen und familiären Rolle als Familienmanagerin, Assistentin, Organisatorin von gemeinschaftlichen Aktivitäten im kleinen und mittleren Rahmen etc. findet. Wir wollen Kinder, die sich zu stabilen, sozialen Menschen entwickeln. Dafür brauchen sie aber in ihren ersten Jahren ein stabiles Umfeld, einen zentralen, gleichbleibenden Ansprechpartner, der ihnen das Urvertrauen geben kann, das sie für ihre Entwicklung brauchen. Das kann nur eine liebevolle Mutter, keine noch so gut geführte Kinderkrippe kann sie ersetzen.
    Hören wir also auf, über die Benachteiligung der Frauen zu jammern, sondern akzeptieren wir, dass Frauen als Mütter eine unverzichtbare Rolle in der Gesellschaft spielen, und geben wir ihnen die Möglichkeit, diese Rolle auch auszufüllen! Wenn sie qualifiziert und ehrgeizig sind, haben sie nach der Babypause auch heute schon ausreichend Karrierechancen – wenn sie die große Karriere tatsächlich machen wollen!
    Die Entwicklung geht in die richtige Richtung, wenn die Väterkarenz gefördert und angenommen wird und die Betriebe merken, dass auch Männer zeitweise ausfallen können. Was die Politik noch machen kann, wäre ein verpflichtendes Pensionssplitting während der Zeit der Kinderbetreuung. Aber selbst wenn alle Rahmenbedingungen für Mann und Frau gleich sind, wird es Unterschiede in den Berufspräferenzen geben und ob der unterschiedlichen Gehaltsniveaus zwischen den Berufen auch Verdienstunterschiede. Kein noch so lauter feministischer oder gendermotivierter Kriegszug kann dies ändern.

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