„Die Figuren sind erfunden. Die Mechanismen nicht.“

Der Korrekturverlag freut sich, mit „Nacktfotos – Vier toxische Beziehungen und zwei fast perfekte Morde“ den ersten Kriminalroman von Peter Michael Lingens herauszubringen. 

ISBN 978-3-9506228-1-2, Korrekturverlag 22,00 EUR

Peter Michael Lingens legt mit „Nacktfotos“ einen Kriminalroman vor, der so präzise recherchiert wirkt, dass man ihm die Fiktion kaum glaubt

Deutschland in den Siebzigerjahren – und doch könnte es Österreich und heute sein. Ein Medienkonzern, der Zeitungen kauft, um Politik zu kaufen. Ein Justizsenator, der stürzt, weil er sich nicht kaufen lässt. Eine Frau, deren Körper zum Beweisstück eines Skandals wird, den sie nicht verursacht hat. Peter Michael Lingens erzählt in seinem neuen Kriminalroman „Nacktfotos – Toxische Beziehungen und zwei fast perfekte Morde“ die Geschichte des PLURAL-Skandals – erfunden bis ins letzte Detail, und gerade deshalb erschreckend genau. weiterlesen...

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Notizen zu Österreich:

Die Agenda Austria kann Marterbauer nicht beurteilen

Der ORF hat Probleme bei seiner volkswirtschaftlichen Berichterstattung. So gibt es fast jedes Mal, wenn in der ZIB von Staatsschulden die Rede ist, jemanden, der mit weit aufgerissenen Augen die Frage stellt, wie die je zurückgezahlt werden können. Obwohl eine Anfrage bei KI einem sofort erklärt, dass das so gut wie nie geschieht, sondern dass die alten Schulden durch neue ersetzt, revolviert werden und dass gerade Österreich diesbezüglich wenig Probleme hat, weil es über eine hohe Bonität verfügt. Vertieft man sich via KI in das Staatsschuldenproblem, so erfährt man, dass eine Volkswirtschaft oder Wirtschaftsregion mit eigener Währung überhaupt nicht Pleite gehen kann, weil sie immer Geld herzustellen vermag. Das gilt auch für die Mitglieder eine Währungsgemeinschaft, sofern die Zentralbank keinen Zweifel daran lässt, hinter jedem Mitglied zu stehen, wie das die EZB seit Mario Draghi auch tut. (Was nicht heißt, dass eine Volkswirtschaft Geld beliebig vergeuden soll – aber das ist ein anderes Thema.) Ich empfehle den Mitgliedern der ZIB- Redaktion, KI im beschriebenen Sinn zu nutzen. weiterlesen...

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Friedrich Merz verblüfft als Zollkrieger

Wie Donald Trump, der Zölle voran gegen zu Dumpinglöhnen produzierte deutsche Autos einhebt, forderte Friedrich Merz Zölle gegen staatlich subventionierte chinesische Waren.

Friedrich Merz und Emmanuel Macron haben einen gemeinsamen Brief an die EU geschrieben, in dem sie darauf drängen, härter gegen Importe aus China vorzugehen. Zölle sollen nicht nur auf chinesische E-Autos, sondern auf viele technische und chemische Produkte aus China eingehoben werden. Denn China besitze bei ihnen den unfairen Konkurrenzvorteil, dass der Staat sie mit billigen Krediten subventioniere und Chinas Währung künstlich um 20 Prozent zu niedrig halte. Das sei untragbar, denn das Handelsbilanzdefizit der EU gegenüber China sei zuletzt von 200 auf 371 Milliarden Euro gestiegen und betrage 2025 für Deutschland alleine 90 Milliarden. weiterlesen...

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Dreht Trump durch?

Wenn Donald Trump der Ukraine Starlink vorenthält, liefert er sie Wladimir Putin nahezu hilflos aus.

Zweifel an der psychischen Gesundheit und am Verstand Donald Trumps waren immer angebracht. Aber in der Vergangenheit habe ich ihm abgenommen, dass er wirklich etwas gegen das gegenseitige Abschlachten in Kriegen hat, und immerhin hat er soeben behauptet, er hätte erreicht, dass die Ukraine und Russland ihre Kraftwerke nicht mehr    bombardieren, auch wenn Wolodymyr Selenskyi einwendet, er hätte davon bisher nichts bemerkt.  Doch wenn Trump seine Drohung wahrmacht, der Ukraine geheimdienstliche Informationen vorzuenthalten, d.h. vor allem Elon Musk verbietet, ihr mittels Starlink Einsicht ins Schlachtfeld zu gewähren, ist der Ukraine-Krieg meines Erachtens zugunsten Wladimir Putins entschieden, und der könnte sich nicht nur rühmen, der größte Massenmörder seit Adolf Hitler zu sein, sondern anders als dieser den Sieg davonzutragen. weiterlesen...

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Man kann die Zukunft auch kaputtschreiben

Was die SPÖ soeben beschlossen hat, ist kein „Desaster“, sondern das beste unter den gegeben Umständen Mögliche. Babler geht-Marterbauer kommt.

Wäre Markus Marterbauer gesund, die SPÖ sähe nach dem Zwischenspiel mit der Forderung Gerhard Zeilers, ihren Vorsitz zu übernehmen, deutlich gestärkt in die Zukunft: Markus Marterbauer wäre neuer Parteichef, Vizekanzler und künftiger Kanzlerkandidat. Aber er hat Krebs und so ist es vorerst nur zur zweitbesten Lösung gekommen: Der Finanzminister wird erst im kommenden Jahr Vizekanzler sein, denn diese beiden Funktionen scheinen nach Ende einer Chemotherapie vereinbar. Babler wird de facto abgelöst, indem ihm Klubobmann Philip Kucher und Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner zur Seite gestellt werden, wobei ihm Holzleitner als „geschäftsführend“ de facto übergeordnet ist. Dieses Trio führt die Partei jedenfalls in den kommenden Monaten. Danach gibt es zwei Möglichkeiten: Sollte Marterbauer seine Krebserkrankung völlig überwunden haben, kann er auch den Parteivorsitz übernehmen, ist er gesundheitlich noch nicht so weit, bleibt es vorerst beim Duo Kucher-Holzleitner. weiterlesen...

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Deutschlands bekräftigter Kardinalfehler

Nicht nur Friedrich Merz will weiter Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit steigern, obwohl die niedrigen Löhne das zentrale politische Problem des Landes wie der EU sind.

Friedrich Merz ist ein Überlebender auf Abruf. Er ist weiter Parteivorsitzender und Regierungschef, obwohl die CDU in Sachsen Anhalt den Landeshauptmann verliert und in Mecklenburg Vorpommern nicht einmal die Fünfprozenthürde geschafft hat; obwohl die SPD kaum besser abgeschnitten hat und in Berlin der Linken den Vortritt überlassen musste; und vor allem obwohl die AfD, die Merz halbieren wollte, ihren Stimmenanteil fast verdoppelt hat. weiterlesen...

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Die SPÖ sollte Zeiler als Chance sehen

Schlechter als jetzt kann die SPÖ nicht fahren. Gerhard Zeiler hat nie Unsinniges gesagt und vertritt vernünftige Standpunkte zweifellos eloquenter als Andreas Babler. 

Dass Gerhard Zeiler bereit ist, zu einem Bruchteil seines aktuellen Gehalts und in Wirklichkeit sogar politischer Macht – er ist als Präsident von Warner Brothers International  Chef eines der mächtigsten Medienkonglomerate der Welt -Vorsitzender der SPÖ zu werden, ist nur mit einer gewissen Abenteuerlust und Liebe zur Sozialdemokratie zu erklären. An der fehlt es auch Andreas Babler nicht – aber ansonsten, so meine ich, an vielem. Er hat zwar nie mehr etwas ähnlich Schwachsinniges von sich gegeben, wie die Behauptung, dass die EU „das schlimmste aggressive militärische Bündnis, das es je gegeben hat“ sei, und er war ein erfolgreicher, hochanständiger Bürgermeister von Traiskirchen, aber das war in meinen Augen die höchste seinen Kompetenzen entsprechende politische Position. Dass er sich „Marxist“ nennt, kann ich mir nur damit erklären, dass er nicht wirklich weiß, was das ist. Man kann aber auch viel simpler für seine Abdankung plädieren: Geringer als unter seiner Führung kann die Zustimmung zur SPÖ nicht mehr werden. weiterlesen...

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Nestroys Botschafter wurde achtzig

Mit Peter Gruber wurde der wichtigste Regisseur von Stücken Johan Nepomuk Nestroys achtzig Jahre alt. Was Nestroy betrifft war Wien eine Vorstadt von Schwechat.

Peter Gruber, einer der besten Regisseure, die dieses Land hervorbrachte, wurde achtzig Jahre alt.

Der Sohn eines Film Pioniers absolvierte das Reinhardt-Seminar und brillierte lange als Schauspieler und Sprecher, ehe er Regie führte, weil er diese Stücke, in denen er spielte, “ganz anders inszeniert hätte“. Obwohl er die Stücke aller Autoren dank seines Einfühlungsvermögens mit größtem Erfolg auf die Bühne brachte, geht er doch in die Geschichte als wichtigster Regisseur von Stücken Johan Nepomuk Nestroys ein, indem er sie als Intendant der Nestroy-Spiele Schwechat durch 50 Jahre fast alle aufführte,  erreichte er eine Qualität, die die „Presse“ in einer Kritik schreiben ließ: Was Nestroy betrifft, ist Wien eine Vorstadt von Schwechat. Wie kein anderer begriff Gruber, dass Nestroy nie nur lustig, sondern immer hochpolitisch und gesellschaftskritisch war und vermochte in jedem Stück Szenen so zu gestalten, dass man es als hochaktuell empfand. Notfalls indem er, wie Nestroy selbst, ein Couplet einfügte. weiterlesen...

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Die schwierige Benzinpreis-Bremse

Der Irankrieg macht Energie und Treibstoff für längere Zeit teuer. Den Preis zu senken, kostet den Staat viel Geld. Russisches Öl könnte unverzichtbar sein.

Nachdem Donald Trump mit seinem völlig unüberlegten Krieg gegen den Iran erreicht hat, dass die Straße von Hormus gesperrt ist, dass die irakischen Proxis des Iran die Pipeline Saudi Arabiens mit einem Sprengsatz unterbrochen haben und dass die jemenitischen Proxis die Straße von Bab al Mandab  kontrollieren, so dass in Summe 36 Prozent der Öllieferungen der Welt große Umwege in Kauf nehmen müssen, hat er entdeckt, wer am hohen Benzinpreis schuld ist: Wolodymyr Selenskyj, der schleunigst aufhören möge, Russlands Raffinerien zu beschießen. weiterlesen...

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Die EZB erhöht einmal mehr das Risiko

Eine Erhöhung des Leitzinses ist das falsche Instrument, um eine Inflation durch die Verteuerung fossiler Energie zu bekämpfen

Immer wenn die Verteuerung von Erdöl und Erdgas die sowieso schwache Wirtschaft der EU in Schwierigkeiten bringt, reagiert die EZB unter Christine Lagarde damit, auch noch das Geld zu verteuern, indem sie die Zinsen anhebt. Das war 2022 so, als die Einigung Russlands mit der OPEC einen Ölpreis-Schock auslöste und jetzt löste die fortgesetzte Sperre der Straße von Hormus diesen Schock aus, indem der Öl-Preis die Schwelle von 100 Dollar überschritt. So wie Lagarde damals Unterstützung durch Österreichs Nationalbank-Gouverneur Robert Holzmann erfuhr, stimmte ihr diesmal Nationalbank-Gouverneur Martin Kocher zu, den Leitzins auf 2,50 Prozent anzuheben. weiterlesen...

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Menetekel Sachsen-Anhalt

Deutschland kann AfD- Land werden, wenn es seine Einkommenspolitik und die EU ihre Sparpolitik nicht ändert. Dieser Rechtsruck wird sich für ganz Europa fortsetzen.

Mit 43,8 Prozent der Stimmen ist die „gesichert rechtsextreme“ AfD als mit Abstand stärkste Partei aus den Wahlen in Sachsen-Anhalt hervorgegangen. Sie hat die absolute Mehrheit zwar knapp verfehlt, aber erfolgreiches Regieren einer Regenbogen-Koalition aus CDU, SPD, Linker, Grünen und Bündnis Sarah Wagenknecht halten selbst die potentiellen Beteiligten für denkbar schwierig. AfD-Chef Ulrich Siegmund hält daher Neuwahlen nicht für undenkbar und meint, dass die AfD dann 53 Prozent erreichte. AfD-Chefin Alice Weidel sieht in Sachsen-Anhalt die Entwicklung auf Bundesebene vorgegeben. Auch dort, so meint sie, würde die AfD in absehbarer Zeit 40 Prozent erreichen. weiterlesen...

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Wo Alice Weidel nicht ganz falsch liegt

Alice Weidel hält den Euro für verfehlt und zweifelt am Erfolg der EU im Kampf gegen den Klimawandel. Ich sehe das ähnlich und will trotzdem bei Beidem bleiben.

Alice Weidel hat in Österreich ein Interview gegeben, das insofern bemerkenswert ist, als es vorführt, was sich ändern könnte, wenn der in der EU zweifelsfrei bevorstehende Rechtsruck mit den Wahlen in Frankreich tatsächlich stattgefunden hat.

Wie Donald Trump oder Herbert Kickl bezweifelt Weidel den Klimawandel: Wärme und Kälteperioden hätte es schon immer gegeben. Das stimmt natürlich: Sie hängen für kurze Fristen (circa elf Jahre) von den Zyklen in der Sonnenaktivität, für lange Fristen (große Eiszeiten) von der Veränderung der Stellung der Erdachse zur Sonne ab. Nur dass es derzeit, von beiden klar unterscheidbar, die zusätzliche Erwärmung durch den Glashaus-Effekt gibt: Die Speicherung der Wärme durch eine Kuppel von Treibhausgasen über der Atmosphäre. Das zu leugnen, spricht von schlichter wissenschaftlicher Ahnungslosigkeit. weiterlesen...

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Was sind Umfragen in Diktaturen wert?

Meinungsumfragen sehen die Russen unverändert in großer Mehrheit hinter Putin und Kriegsgegner nur bei drei Prozent. Wenn es wahr ist.

Das Oberste Gericht Russlands, das diese Namen so wenig verdient wie das Land die  Bezeichnung „Demokratie“, obwohl es demnächst Wahlen abhält, hat die liberale Oppositionspartei Jabloko von diesen Wahlen ausgeschlossen, weil sie angeblich vom Ausland finanziert wird. Der wahre Grund: Jabloko verzeichnete im Vorfeld der Dumawahl rasanten Zulauf, insbesondere von jungen Menschen, weil sie als einzige den Ukrainekrieg ablehnt. Auch die im Exil lebende Julia Nawalnaja hatte zur Wahl der Friedenspartei aufgerufen. Politische Beobachter und Exil-Oppositionelle betonen, dass der Kreml Angst vor einer Sichtbarkeit der realen Anti-Kriegs-Stimmung in der russischen Bevölkerung hatte. weiterlesen...

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Es gilt, Trump als dumm zu begreifen

In der EU sieht man Donald Trump der Zölle wegen voran als Bösewicht. Seine schlichte Dummheit kommt die Welt ebenso teuer. Sein Iran-Fiasko ist einzigartig.

Wahrscheinlich fällt es schwer, einen vielfachen Milliardär als dennoch ziemlich dumm zu begreifen. Aber erstens hat Donald Trump schon von seinem Vater hunderte Millionen geerbt und zweites kann man auch dank simpler Korruption sehr reich werden. Trumps erstes, extrem erfolgreiches Großprojekt war der Bau eines Hotels in New York, für den die Stadt ihm Steuerfreiheit zugestand. Warum sie das tat, ist rätselhaft – jedenfalls kann man dergleichen auch erkaufen, wenn man sich auf Korruption versteht. Und wie sehr sich Trump darauf versteht, beweist die Gegenwart: Das Ausmaß, in dem er sich und seine Familie in seiner zweiten Amtszeit bereichert hat, ist einzigartig. Allein mit dem simplen Wissen, dass alle Aktien massiv steigen, wenn er behauptet, dass man im Krieg mit dem Iran unmittelbar vor einer Lösung steht, kann man hunderte Millionen machen, wenn man gemäß  diesem Wissen Aktien kauft. weiterlesen...

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Die schwarz-rot pinke Selbstbeschädigung

Die Regierung hat versäumt, bei „Bundesstaatsanwaltschaft“ oder „ORF“ zu punkten. Christian Stockers Sager, Kinderbetreuung sei keine Arbeit ist Selbstbeschädigung pur.

    Wenn die EU eine Regierung zu einer Budgetkonsolidierung zwingt, die sie gemäß WIIW nur Zustimmung kosten kann, dann hat sie nur dann eine Chance, im Amt zu verbleiben, wenn sie die wirtschaftlichen Einbußen in Grenzen hält und außerhalb der Wirtschaft überraschende Erfolge erzielt, die die Bevölkerung beeindrucken. In Österreich hätte ein solcher Erfolg in der Einrichtung einer politisch klar unabhängigen Bundesstaatsanwaltschaft bestanden. Dieses Bemühen ist gescheitert – die Einwände,     die gegen das geplante Modell erhoben werden, sind berechtigt. Ebenso berechtigt sind die Einwände gegen den Kern einer  ORF- Reform:  Es wurde kein fachlich kompetentes politisch unabhängiges Gremium zu Bestellung eines Generalintendanten beziehungsweise Direktoriums geschaffen. weiterlesen...

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